Der Esoblog

Texte zu esoterischen Themen

Der Philippinische Heiler - ein Resümee

Montag 20. April 2009 von admin

Jetzt ist er wieder auf den Philippinen, der Heiler, der letzte Woche bei uns in der Berliner Wohnung gearbeitet hatte. Und mit ihm ist auch auch das ganze Durcheinander von Ratsuchenden, Auskunft haben Wollenden, Hilfsbedürftigen und alles ohnehin bereits Wissenden, das die Wohnung in dieser Woche ziemlich in Beschlag genommen hatte, verschwunden. Zeit für einen Rückblick.

Wie das oft so ist, fangen die spektakulärsten Dinge meist ganz harmlos an. Und so war es auch in diesem Fall: Chris, eine Freundin, die selbst auch heilt, hatte vor Monate ein Mal nachgefragt, ob wir (Kerstin und ich) denn nicht Joseph, den Vorsitzenden des Ältestenrates der philippinischen Geistheiler bei uns aufnehmen wollten. Er würde gerne in Berlin arbeiten und suche momentan nach jemanden, der alles für ihn arrangieren würde. Natürlich sagten wir zu (wie oft hat man denn schon diese Gelegenheit?) und dann ließen wir die Sache erst mal gut sein.

Einige Zeit später – es war wenige Tage vor Josephs Ankunft und die Vorbereitungen liefen bereits auf Hochtouren – wurden wir dann von Chris informiert, dass nicht nur Joseph kommen würde, sondern auch sein Freund und Lehrer Ricardo Caluga. Aber da die beiden vollkommen unkomplizierte Menschen seien, wäre das alles gar kein Problem… Im schlimmsten Fall könnten die beiden sogar im selben Bett schlafen…

OK, wir arrangierten hinter den Kulissen ein paar Dinge um und freuten uns auf die Ankunft von zwei prominenten Persönlichkeiten, die in Kürze – mitsamt ihren Geistern (Philippinische Heiler reisen immer mit ihren Geistern!) bei uns logieren würden. Allerdings kam dann doch alles wieder ganz anders. Joseph kam gar nicht, denn der war kurz ein Mal nach Kopenhagen gereist um sein Visum zu verlängern. Aber Ricardo war ja da. Joseph würde dann morgen nachkommen…

OK. Soweit so gut. Ein gemieteter Vortragssaal, eine Reihe von Behandlungswilligen, die alle auf den berühmten Geistheiler Joseph Calano warteten. Aber kein Geistheiler Joseph, sondern ein Geistheiler Ricardo. Konnte man deutschen Klienten solche Verwirrungen zumuten oder waren das Fakten, die das Spontanitätsmaß der Anwesenden bereits überforderte?

Nach vielen Überlegungen und dem Abwägen unterschiedlicher Strategien (Sollte man es überhaupt erwähnen??? Immerhin sahen sich Ricardo und Joseph verdammt ähnlich!) gaben wir dann doch bekannt, dass nicht Joseph Calano kommen würde, sondern ein noch größerer Meister und die Verwicklungen rund um das Visum somit eigentlich Glück im Unglück wären. Erfreulicher Weise sah das Publikum die Situation ähnlich und die Veranstaltung ging reibungslos und ohne Pannen über die Bühne. Wie es zu erwarten war, gab es Unmengen von Fragen über Arbeit der Philippinischen Heiler und der anwesende Ricardo Caluga erklärte den Anwesenden alles bis ins letzte Detail.

Am Tag danach ging es dann so richtig schön los und Ricardo arbeitete im Stundentakt mit den Klienten. Die schienen auch alle sehr begeistert von der Behandlung zu sein und verließen den Raum meist auf Wolke 7 schwebend. Irgendwann mittendrin war dann auch mal ich an der Reihe und ging mehr als zögerlich in den Behandlungsraum. Denn immerhin hatte ich ja bereits so viel über philippinische Heiler und ihre Methode gehört. Die Behandlung erwies sich dann als wesentlich weniger spektakulär als man sich vorher immer zugeraunt hatte. Sozusagen eine Art intensiver Massage.

Allerdings muss ich zugeben, dass die Massage selbst unschlagbar war. Ich hatte ja in der Vergangenheit bereits vielfach die Möglichkeiten ausgelotet, die verschiedene Gesundheitstechniken mit sich bringen. Aber so ein durchschlagendes Ergebnis wie das, das Ricardo bei mir erreichte, habe ich noch nie erlebt. Ganze zwei Tage dauerte es, bis ich so richtig wieder auf der Erde anwesend war….. Da meine Freundin kurz danach auch eine Behandlung erhielt, und die in Scharen zu uns strömenden Klienten natürlich alle betreut werden wollten, verliefen die folgenden Tage extrem anstrengend. Aber das schmerzende Knie, das mich bereits monatelang gequält hatte und der bohrende Schmerz, der mich mitunter sogar in der Nacht weckte, der war daraufhin komplett verschwunden.

Joseph Calano – pardon Ricardo Caluga – hatte ganze Arbeit geleistet. Und falls jemand jetzt noch wissen möchte was mit dem ursprünglich angekündigten Joseph Calano passierte, nachdem er sein Visum verlängert hatte: Joseph Calano war kurzerhand nach Österreich gereist. Denn in Wien gibt es ja schließlich auch Kranke… Das erfuhren wir aber erst eine Woche später. ;-)

Fazit: Philippiner sind offensichtlich spontaner als Deutsche…

PS:
Neue Einzeltermine in Berlin mit Joseph Calano und/oder Ricardo Caluga: Ende Juni, Anfang Juli. Exakte Termine auf Anfrage!
(0049/ 30/ 312 46 85 oder per Mail: mailto/ät/raphael-bolius.com - Bitte ersetzen Sie /ät/ durch @ und helfen Sie Spam zu vermeiden!)

PPS:
Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen auch die Berichte anderer Klienten in den Blog stellen kann. Einige haben mir bereits schriftliche Berichte zugesagt.

Einige interessante Links:
alternativ-healthproducts.com

treffpunkt-leben.eu

ingamix.wordpress.com

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Kategorie: Heilung & Heilen | Keine Kommentare »

Schnelle Heilung?

Samstag 14. März 2009 von admin

Ich habe das seltene Glück, dass in den kommenden Wochen ein philippinischer Heiler (Josef Calano) bei mir in meiner Berliner Wohnung wohnen (und arbeiten) wird. Ich bin bereits sehr gespannt auf diese Erfahrung. Bereits im Vorfeld habe ich allerdings ein paar Überlegungen zum Thema Krankheiten, die ich hier mal öffentlich stellen will. Vielleicht löse ich ja eine kleine Diskussion aus…

Prinzipiell geht es bei meinen Gedanke darum, dass Krankheiten ja einen Sinn haben und uns etwas sagen wollen. Ein einfaches Beispiel: Wer zu fett isst, kriegt Magenprobleme. Der schmerzende Magen sagt ihm, dass er sich gesünder ernähren sollte. Ähnlich ist es - allerdings natürlich um einige Kategorien “größer” bzw. komplexer - bei den so genannten “schweren Krankheiten” wie Herzinfarkt oder Krebs. Auch hier will uns der Körper auf ein Problem aufmerksam machen, dass wir dringenst lösen sollten.

Wenn jetzt jemand z. B. eine Breuss-Kur gegen einen Tumor macht, dann kann er sicher sein, dass er in den 42 Tagen, in denen er nichts anderes als ein paar Gemüsesäfte zu sich nimmt, mit Sicherheit an seine seelischen Grenzen herangeführt wird und sein Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit lösen kann. Diese Form der Therapie hat schon etwas ziemlich radikales an sich und wer sich Breuss als Therapieform wählt, nimmt keinesfalls den “schnellen” und bequemen Weg.

Ähnlich kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass man mit einer sehr tief gehenden Therapie das Problem, das der Erkrankung zugrunde liegt, lösen kann. (Z. B. hat ja Brandon Bays auf diese Art ihre Therapiemethode ” The Journey” entdeckt.

Was ich aber nicht verstehe, das ist, was man lernt, wenn man sich in die Hände eines Geistheilers begibt und dann innerhalb kürzester Zeit geheilt wird.

Eine spannende Sache, ich hoffe, dass ich bereits in Kürze mehr darüber berichten kann!

Weiterführende Gesundheitslinks:
www.krebscafe.de
journey-der-highway-zur-seele
www.thejourney.com

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Kategorie: Esoterik allgemein | 1 Kommentar »

Bücher

Montag 23. Februar 2009 von admin

Erstaunlich wie groß die Unterschiede in der esoterischen Ecke doch sein können. Drei Bücher liegen seit einiger Zeit auf meinem Nachttisch und ich lese immer wieder in ihnen. Allerdings mit deutlich unterschiedlichem Vergnügen. Während ich bei dem bekannten Medium James van Praagh (Das Buch: Geister sind unter uns) leider eher wenig Spiritualität erkennen kann und den starken Verdacht habe, dass der Mann mehr der Showbranche zuzurechnen ist, liegt die Situation bei Charles Leadbeater anders.

Auch wenn man an Charles W. Leadbeater vielleicht einiges aussetzen kann (z. B. dieser interessante Beitrag hier: irischestagebuch.wordpress.com/2008/01/14) so schreibt er dennoch interessant. Jedenfalls nicht um einen zusätzlichen Fernsehauftritt zu erhalten. Denn Fernsehen gab es ja zu seiner Zeit noch nicht.

Aber die Darstellungen, die er in den beiden Büchern “Die Mentalwelt” und “Die Astralwelt” vom Jenseits gibt, sind wirklich äußerst interessant. Ein befreundetetes Medium hat mir übrigens bestätigt, dass Charles Webester Leadbeater mit seinen Beschreibungen ziemlich nahe der Wirklichkeit liegen soll.

Links:
http://okkultismusbernatrliches.blogspot.com/2009/01/die-weite-zwischen-himmel-und-erde.html
http://www.achtphasen.net/index.php/yoga/2007/01/28/p171

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Kategorie: Esoterik allgemein, Esoterik kritisch | Keine Kommentare »

Kommerz und Esoterik

Donnerstag 29. Januar 2009 von admin

Na ja, eigentlich wollte ich etwas über Esoterik und Kommerz schreiben. Also sozusagen über das Geschäft mit den Räucherstäbchen, Mondsteinen, Medidationskissen und Engelkarten. Weil Esoterik, das sollte ja, eigentlich der Pfad zur Erleuchtung sein.

Oder so ähnlich jedenfalls.

Weil Dinge wie Astro TV, Engelkartendesigner, Ferneinweiher, Wochenend-Erleuchtungslehrer, Reikisten mit 13-stufigen Astralreiki, auf- und zugestiegene Aurafotografen und auch reinkarnierte Farbhamonisierer, die gibt es meiner Meinung nach erst ab dem Ende des 20. Jahrhunderts.

Vorher war Esoterik irgendwie anders. Da konnte man vielleicht Zen-Mönch werden und den ganzen Tag lang eine Wand anstarren, bis man den Sinn des Universums begriffen hatte. Eine äußerst unspektakuläre Sache, bei der dummer Weise niemand was daran verdienen konnte.

Aber leider, habe ich in der gesamten Bloggosphäre kaum Beiträge dazu gefunden. Also wurde der Beitrag radikal gekürzt. Lediglich Wolf Schneider vom Connection Magazin scheint irgendwie meiner Meinung zu sein. Und in Liliths Blog habe ich was über die Wahrsagersucht entdeckt. Sonst war es verdächtig still.

Wer also Blogs zum Thema kennt, darf sich gerne mit einem Kommentar verewigen!

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Kategorie: Esoterik kritisch | 10 Kommentare »

Esoterik-Hotlines

Sonntag 25. Januar 2009 von admin

Questico ist wohl dasjenige Beraterportal, das am häufigsten genannt wird, wenn es um das Geschäft mit der Esoterik geht. Immer wieder werden Vorwürfe erhoben, dass die Questico AG Menschen von ihren Diensten abhängig machen würde. So ist es bereits mehrfach vorgekommen, dass Ratsuchende (meistens Frauen) sich massiv verschuldet haben, um die Dienste von Questico in Anspruch zu nehmen.

Zugegeben. Es gibt sehr viele Unternehmen, die von der Sucht ihrer Kunden recht gut leben. Also sollte man diese Vorwürfe gegen Questico auch nicht über das notwendige Maß hinaus dramatisieren und mit zweierlei Maß messen. Wenn man gegen Abhängigkeitsverhältnisse ist, dann bitte bei allen Firmen und Konzernen gleichermaßen!

Das „wirkliche Problem“ liegt meiner Meinung nämlich ganz wo anders: Questico ist nämlich ein „Esoterikportal“, und aus irgend einem Grund ist man der Ansicht, dass Esoteriker moralisch höherwertiger sein sollen, als ihre Umwelt. Diese moralische Höherwertigkeit ist aber bei Questico sicher nicht gegeben. Questico ist einfach nur ein ganz normaler Konzern, der gewinnorientiert arbeitet und dabei sehr effizient und gezielt vorgeht.

Ich kenne zahlreiche Mitarbeiterinnen (meist sind es ja Frauen), die für das Portal arbeiten persönlich und ich muss sagen, dass sich deren Alltag nur sehr wenig vom Alltag anderer Heimarbeiterinnen unterscheidet. Und auch in der Akquise, ist Questico gut, zielstrebig und erfolgreich. Zumindest wenn man „kapitalistische Kriterien“ in der Beurteilung heranzieht.

Problematisch ist eher die Frage was ein Beraterportal generell mit anspruchsvoller Esoterik zu tun haben kann. Denn wirklich hochwertige Heiler oder Medien werden wohl kaum telefonisch abrufbar sein. (Oder könnte sich jemand Bruno Gröning, Joao de Deus, Jesus oder Meister Eckhart auf einer Hotline vorstellen?) Was also unterm Strich bleibt, das ist ein ungutes Gefühl im Bauch, wenn „heilige Dinge“ kommerziell ausgebeutet werden.

Weiterführende Sites:
www.lilith-blog.de
lenormand-cafe.de

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Kategorie: Esoterik kritisch | 2 Kommentare »

2012 und wie geht es weiter?

Donnerstag 22. Januar 2009 von admin

Der 21. 12. 2012 ist ja momentan in der Esoterikszene das Datum mir der meisten Strahlkraft. Ganze Bücher, Verlage, Dokumentationsfilme beschäftigen sich mit diesem Thema, fast könnte man meinen, dass eine kleine Industrie rund um dieses Datum entstanden ist.

Ich versuche mal der Frage nachzugehen, was rund um dieses Datum wirklich passieren wird, was laut Mayakalender passieren kann und welche Möglichkeiten momentan in aller Munde sind.

Also beginnen wir mal mit den gesicherten Fakten: Laut dem Gregorianischen Kalender, den wir in Deutschland benutzen, passiert am 21. 12. 2012 überhaupt nichts Besonderes. Ein Winteranfang, wie jeder andere auch. Nach dem Langzeitkalender der Maya präsentiert sich allerdings ein gänzlich anderes Bild: Für die Maya ist das Datum 21. 12. 2012 das Ende dieser menschlichen Zivilisation.

Wie solche Unterschiede in der Interpretation eines einfachen Datums auftreten können?
Für uns „Westler“ (ich nenne jetzt mal die Bewohner Europas und der USA pauschal so, um einen gemeinsamen Überbegriff zu haben.) ist Zeit ein Faktor der vor allem durch eines gekennzeichnet ist: Er „fließt“ nur aus der Vergangenheit in die Zukunft und strömt sozusagen in einer einförmigen und immer gleichmäßigen Bewegung durch das Weltall.

Allerdings wird dieses etwas “simple” Bild der Welt heute selbst im Westen von vielen als reformbedürftig gesehen. Die entscheidende Wende kam hier mit den revolutionären Erkenntnissen der Physiker im frühen 20. Jht.

Für die Maya war Zeit dagegen etwas vollkommen Anderes. Zeit konnte in ihren Augen nicht aus der Beziehung zu anderen Faktoren getrennt werden und hatte viele Qualitäten, die sich u. A. im gesamten Weltall und in den Gestirnkonstellationen ausdrückten. Für den 21. 12. 2012 endet – laut Mayazeitrechnung – ein sehr großer Zyklus der menschlichen Geschichte und eine neue Zeitqualität wird beginnen.

Was wird im Jahr 2012 wirklich passieren?
Das kann natürlich heute niemand seriös beantworten. Die Einschätzungen differieren gerade in diesem Punkt sehr. Wie in so vielen Bereichen des Lebens werden wir wohl auch diesmal hinterher viel klüger sein. Allerdings möchte ich doch einige interessante Stimmen aus dem Web zitieren, die in dieser Sache etwas zu sagen haben:

Auf einer Seite zum Thema Mayakalender findet sich folgender Abschnitt:
Die Erde tritt 2012 in einen neuen Zyklus ein, der von der neuen Qualität des Verschmelzens der Gegensätze dominiert werden wird. wird. Zurzeit befinden wir uns in einer Übergangsphase, Veränderungen bilden sich beispielsweise in den verschiedenen Naturkatastrophen ab. Diese Turbulenzen im irdischen Energiefeld sind jedoch nur vorübergehender Natur, es handelt sich sozusagen um „Wehen“, die der Geburt des Goldenen Zeitalters vorausgehen. Diese, oft auch als «Aufstieg» bezeichnete, Entwicklung wird im Jahr 2012 nicht komplett vollzogen. Vielmehr ist 2012 eine Art Kristallisationspunkt innerhalb einer länger dauernden Wendezeit.
Quelle: howtoplaymaya.com

Eine weitere interessante Quelle zu 2012 habe ich unter dieser URL hier gefunden: 2012-info.blogspot.com Hierbei geht es vor allem um die wissenschaftlichen Aspekte, die mit 2012 in Zusammenhang stehen. Ich werde das Interview mit Dieter Brörs in einem meiner nächsten Postings detailiert kommentieren.

Fazit: Bezüglich 2012 dürfte wohl noch alles offen sein.

Weiterführende Links:
siegfriedtrebuch.com
erfolgsmatrix.de

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Kategorie: 2012, Esoterik allgemein | 3 Kommentare »

Trackbacktest

Donnerstag 22. Januar 2009 von admin

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Impressum

Dienstag 20. Januar 2009 von admin

Raphael Bolius
Hubergasse 2 / Goethestraße 48
1160 Wien / 10625 Berlin
Mail: mailto/et/raphael-bolius.com

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Der neue Esoterikblog

Sonntag 18. Januar 2009 von admin

Nach langem Überlegen, ob die Welt noch einen zusätzlichen Blog über Esoterik benötigt, habe ich mich entschlossen aktiv zu werden und das Projekt zu starten. Ich möchte an dieser Stelle natürlich über Esoterik berichten. (Tja. Irgendwie geht das bereits aus dem Titel hervor. ;))

Aber nicht nur das, sondern vorallem über die Schnittstelle zwischen Esoterik und Wissenschaft. Denn es kann ja wohl nicht sein, dass wir alle innerhalb von ein paar Jahren unser gewohntes Weltbild in der Gesamtheit auf den Misthaufen werfen und uns in kürzester Zeit komplett anders orientieren. Also versuche ich mal zwischen den beiden Welten zu vermitteln.

Ich bin schon neugierig, wie sich dieses zarte Pflänzchen entwickeln wird.

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Eintrag 2

Donnerstag 15. Januar 2009 von admin

Noch kein Text in der Abteilung Esoterik und Wissenschaft. Der kommt aber bald!

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