Der Esoblog

Texte zu esoterischen Themen

Tag: Philippinischer Geistheiler

Der Philippinische Heiler - ein Resümee

Jetzt ist er wieder auf den Philippinen, der Heiler, der letzte Woche bei uns in der Berliner Wohnung gearbeitet hatte. Und mit ihm ist auch auch das ganze Durcheinander von Ratsuchenden, Auskunft haben Wollenden, Hilfsbedürftigen und alles ohnehin bereits Wissenden, das die Wohnung in dieser Woche ziemlich in Beschlag genommen hatte, verschwunden. Zeit für einen Rückblick.

Wie das oft so ist, fangen die spektakulärsten Dinge meist ganz harmlos an. Und so war es auch in diesem Fall: Chris, eine Freundin, die selbst auch heilt, hatte vor Monate ein Mal nachgefragt, ob wir (Kerstin und ich) denn nicht Joseph, den Vorsitzenden des Ältestenrates der philippinischen Geistheiler bei uns aufnehmen wollten. Er würde gerne in Berlin arbeiten und suche momentan nach jemanden, der alles für ihn arrangieren würde. Natürlich sagten wir zu (wie oft hat man denn schon diese Gelegenheit?) und dann ließen wir die Sache erst mal gut sein.

Einige Zeit später – es war wenige Tage vor Josephs Ankunft und die Vorbereitungen liefen bereits auf Hochtouren – wurden wir dann von Chris informiert, dass nicht nur Joseph kommen würde, sondern auch sein Freund und Lehrer Ricardo Caluga. Aber da die beiden vollkommen unkomplizierte Menschen seien, wäre das alles gar kein Problem… Im schlimmsten Fall könnten die beiden sogar im selben Bett schlafen…

OK, wir arrangierten hinter den Kulissen ein paar Dinge um und freuten uns auf die Ankunft von zwei prominenten Persönlichkeiten, die in Kürze – mitsamt ihren Geistern (Philippinische Heiler reisen immer mit ihren Geistern!) bei uns logieren würden. Allerdings kam dann doch alles wieder ganz anders. Joseph kam gar nicht, denn der war kurz ein Mal nach Kopenhagen gereist um sein Visum zu verlängern. Aber Ricardo war ja da. Joseph würde dann morgen nachkommen…

OK. Soweit so gut. Ein gemieteter Vortragssaal, eine Reihe von Behandlungswilligen, die alle auf den berühmten Geistheiler Joseph Calano warteten. Aber kein Geistheiler Joseph, sondern ein Geistheiler Ricardo. Konnte man deutschen Klienten solche Verwirrungen zumuten oder waren das Fakten, die das Spontanitätsmaß der Anwesenden bereits überforderte?

Nach vielen Überlegungen und dem Abwägen unterschiedlicher Strategien (Sollte man es überhaupt erwähnen??? Immerhin sahen sich Ricardo und Joseph verdammt ähnlich!) gaben wir dann doch bekannt, dass nicht Joseph Calano kommen würde, sondern ein noch größerer Meister und die Verwicklungen rund um das Visum somit eigentlich Glück im Unglück wären. Erfreulicher Weise sah das Publikum die Situation ähnlich und die Veranstaltung ging reibungslos und ohne Pannen über die Bühne. Wie es zu erwarten war, gab es Unmengen von Fragen über Arbeit der Philippinischen Heiler und der anwesende Ricardo Caluga erklärte den Anwesenden alles bis ins letzte Detail.

Am Tag danach ging es dann so richtig schön los und Ricardo arbeitete im Stundentakt mit den Klienten. Die schienen auch alle sehr begeistert von der Behandlung zu sein und verließen den Raum meist auf Wolke 7 schwebend. Irgendwann mittendrin war dann auch mal ich an der Reihe und ging mehr als zögerlich in den Behandlungsraum. Denn immerhin hatte ich ja bereits so viel über philippinische Heiler und ihre Methode gehört. Die Behandlung erwies sich dann als wesentlich weniger spektakulär als man sich vorher immer zugeraunt hatte. Sozusagen eine Art intensiver Massage.

Allerdings muss ich zugeben, dass die Massage selbst unschlagbar war. Ich hatte ja in der Vergangenheit bereits vielfach die Möglichkeiten ausgelotet, die verschiedene Gesundheitstechniken mit sich bringen. Aber so ein durchschlagendes Ergebnis wie das, das Ricardo bei mir erreichte, habe ich noch nie erlebt. Ganze zwei Tage dauerte es, bis ich so richtig wieder auf der Erde anwesend war….. Da meine Freundin kurz danach auch eine Behandlung erhielt, und die in Scharen zu uns strömenden Klienten natürlich alle betreut werden wollten, verliefen die folgenden Tage extrem anstrengend. Aber das schmerzende Knie, das mich bereits monatelang gequält hatte und der bohrende Schmerz, der mich mitunter sogar in der Nacht weckte, der war daraufhin komplett verschwunden.

Joseph Calano – pardon Ricardo Caluga – hatte ganze Arbeit geleistet. Und falls jemand jetzt noch wissen möchte was mit dem ursprünglich angekündigten Joseph Calano passierte, nachdem er sein Visum verlängert hatte: Joseph Calano war kurzerhand nach Österreich gereist. Denn in Wien gibt es ja schließlich auch Kranke… Das erfuhren wir aber erst eine Woche später. ;-)

Fazit: Philippiner sind offensichtlich spontaner als Deutsche…

PS:
Neue Einzeltermine in Berlin mit Joseph Calano und/oder Ricardo Caluga: Ende Juni, Anfang Juli. Exakte Termine auf Anfrage!
(0049/ 30/ 312 46 85 oder per Mail: mailto/ät/raphael-bolius.com - Bitte ersetzen Sie /ät/ durch @ und helfen Sie Spam zu vermeiden!)

PPS:
Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen auch die Berichte anderer Klienten in den Blog stellen kann. Einige haben mir bereits schriftliche Berichte zugesagt.

Einige interessante Links:
alternativ-healthproducts.com

treffpunkt-leben.eu

ingamix.wordpress.com

Schnelle Heilung?

Ich habe das seltene Glück, dass in den kommenden Wochen ein philippinischer Heiler (Josef Calano) bei mir in meiner Berliner Wohnung wohnen (und arbeiten) wird. Ich bin bereits sehr gespannt auf diese Erfahrung. Bereits im Vorfeld habe ich allerdings ein paar Überlegungen zum Thema Krankheiten, die ich hier mal öffentlich stellen will. Vielleicht löse ich ja eine kleine Diskussion aus…

Prinzipiell geht es bei meinen Gedanke darum, dass Krankheiten ja einen Sinn haben und uns etwas sagen wollen. Ein einfaches Beispiel: Wer zu fett isst, kriegt Magenprobleme. Der schmerzende Magen sagt ihm, dass er sich gesünder ernähren sollte. Ähnlich ist es - allerdings natürlich um einige Kategorien “größer” bzw. komplexer - bei den so genannten “schweren Krankheiten” wie Herzinfarkt oder Krebs. Auch hier will uns der Körper auf ein Problem aufmerksam machen, dass wir dringenst lösen sollten.

Wenn jetzt jemand z. B. eine Breuss-Kur gegen einen Tumor macht, dann kann er sicher sein, dass er in den 42 Tagen, in denen er nichts anderes als ein paar Gemüsesäfte zu sich nimmt, mit Sicherheit an seine seelischen Grenzen herangeführt wird und sein Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit lösen kann. Diese Form der Therapie hat schon etwas ziemlich radikales an sich und wer sich Breuss als Therapieform wählt, nimmt keinesfalls den “schnellen” und bequemen Weg.

Ähnlich kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass man mit einer sehr tief gehenden Therapie das Problem, das der Erkrankung zugrunde liegt, lösen kann. (Z. B. hat ja Brandon Bays auf diese Art ihre Therapiemethode ” The Journey” entdeckt.

Was ich aber nicht verstehe, das ist, was man lernt, wenn man sich in die Hände eines Geistheilers begibt und dann innerhalb kürzester Zeit geheilt wird.

Eine spannende Sache, ich hoffe, dass ich bereits in Kürze mehr darüber berichten kann!

Weiterführende Gesundheitslinks:
www.krebscafe.de
journey-der-highway-zur-seele
www.thejourney.com